Ideen

  • https://zoom.us/j/92746606580?pwd=K2U2ampuNkdwYStESWVVUUVHWW0rZz09
  • winterschlaf, gestaut
  • machtballung durch digitalisierung globalisierung, eth studie, big tech…
  • im körper sein / zu fest im kopf
  • bewegung im ganzen system
  • warum bin ich auf der welt
  • kinder / unschooling
  • gewalt
  • mit mir frieden finden / mich aushalten
  • quellwasser
  • beleidigt sein
  • alles hängt mit allem zusammen
  • zwei alte frauen
  • kompromiss / sowohlalsauch
  • ursache und symptom
  • mich noch nie so umbeschwert gefühlt, ich fühle mich immer mehr kind
  • sehnenscheidenentzündung geheilt
  • silja polydillemas
  • freiheit FÜR
  • expertenmeinung, ich kenne experten in allen gebieten, die genau das gegenteilige behaupten
  • malki
  • privileg, entitlement, demut, flow annehmen,
  • wie kann ich dienen?
  • „wissenschaft/verstand ist gott“ – heikles terrain: immer schon misstrauisch der starrhheit/autorität gegenüber. früher habe ich dort auch die erlösung gesucht. proper domain, nicht überall hammer verwenden. sondern nur dort, wos passt. wissenschaftsglaube. wissenschaftsdiktatur. diktatur der kontrolle, der zahlen. es gibt 1 wahrheit. immer prämissen (wiederholbarkeit, messbarkeit, beobachtung verändert nichts, unveränderlichkeit der gesetze, logik, 1!=2, paradoxons nicht möglich, benennbarkeit), immer perspektive. bei komplexen themen. 10000 imputs 3 verarbeiten. zb was wird überhaupt erforscht, wo gibts geld, wo gibts psychologische offenheit. probleme der heutigen zeit bzw. wichtig fragen des lebens kann sie nicht lösen. kontrolle und zahlen versagen. wie kann unser kleines hirn die welt verstehen? es bleibt immer ein gewisses unwissen. wissenschaft ist immer abstraktion, ein modell der unendlich komplexen lebendigen jeden momemnt wieder andersartigen lebens. big bang. das objekt ist reflexion des betrachters: die wissenschaft ist die spiegelung unseres verstandes und nicht „die“ realtität. wunsch nach kontrolle, wunsch nach sicherhheit, wunsch nach greifbarkeit, nach stabilität, nach 1 wahrheit. so wie ich es erlebt habe, sind wahrheiten paradox und sich ständig verändernd. ich sage nicht: wissenschaft ist unwahr, sondern sie ist nicht immer wahr und eigenet sich nur für gewisse gebiete des lebens.
  • für was alles dankbarsein, zb. körper
  •  mir selber essens-wochenplan machen, essen-journal?
  • ++ alle gemüse (ausser kohl?) spinat, äpfel, zitronen, oliven, kapern, kokosfett, baumnüsse, eier
  • in massen: fleisch/fisch, salat, kokosfett, baumnüsse, ca 1 ei pro tag
  • =?? kokossplitter, zwiebeln, knobli
  • – weniger Gebratenes, weniger nüsse, weniger hülsenfrüchte, gebratenes, tofu?, tahini?
  • — weizen, milch, nur bisschen käse, jogurt?
  • die lebenskraft drückt sich durch bedürfnisse unaufhaltbar pushend aus, zb archaisch sichtbar bei Kindern die Aufmerksamkeit wollen
  • was Wunderschönes will das universum durch mich und meine bedürfnisse ausdrucken?
  • schöne bedürfnisse, für lebendigkeit. es gibt vertrauen in bezhieung, wenn wir lernen beide unsere bedürfnisse mitzuteilen. und nicht aus harmonie-zwang, uns ducken.
  • inneres kind, das einfach will geliebt werden
  • angst vor nicht geliebt werde, kleines kind, das einfach geliebt werden will. scühtzt sich hinter logiksouverenitäteloquenz, hhinter erwacshensein, hhinter poly, rüstung
  • auch vorwürfe compassionate aufnehmen können, ohne einzuknicken, softfront strongback wildheart
  •  
  • altes pradigma aus schuld: „ich will lieber alleine sein, anstatt schuldig (durchs verletzen von anderen)“
  • nicht-wissen, the unknown
  • beziehungsgärtner
  • frequency holder
  • es spielt nicht so eine rolle was du machst, sondern mit wie viel liebe
  • entschleunigung
  • jeder moment, 10000 mögliche dinge zu fokussieren. ich kann an krieg denken, oder an apfel. wenn ich aber mich nicht voll einlassen kann darauf. bin ich energetisch nicht wirklich beim positiven.
  • story: warum schmerz? für mich, nicht gegen mich. same durch boden.
  • oder story ganz weglassen: du bist nicht deine geschichte.
  • hilft mir anzunehmen was ist. bewusstsein weiten. nicht sich hypnotisieren lassen.
  • 3 arten mit dem jetzigen moment umzugehen. bewusstseinsfokus ändern, bewusstsein expanden, situation verändern.
  • „halb volles glas“ – fokussier auf dass du wasser hast.
  • lust am üben. kein müssen.
  • lust mich zu üben, effordless downstream zu schwimmen.
  • schuld überflutung.
  • eingeladen einzuladen
  • law of attraction, schuld frage, politische dimension, privileg
  • fokus vs akzeptanz: gian mail
    nomal en gedanke dezue:

    wenn mer sich grad nöd guet fühlt. gits 2 optione:

    1. mer chan de fokus wägneh vo dem Unagnähme, woner jetzt grad isch und uf öppis länke, wo eim guet fühle laht. möglichst natürlich was eim würklich tüüf und für sich selber glaubwürdig guet fühle laht, nöd zb schoggi-ässe, wo eim es schlechts gwüsse git. sondern für mich wär das zb en mittagsschlaf gönne^^

    2. mer chan das Unagnähme, wo mer de fokus grad druf hät, versueche akzeptiere. sich dri entspanne. alli zälle versueche zöffne für das was grad isch. versueche köperlich gspüre. de fokus ufd ruhe, wo im Jetzt liit länke und weg vo de Ängst, wo das Unagnähme begleitet. Will es isch vorallem die abwehrendi dHaltig/Gedanke/Gfühl, wo mer dem Unagnähme gegenüber hät, wo eim abfuckt. Und nöd die „reini“ Wahrnehmig devo.
    Das chan mer natürlich dänn wiitertriibe: wenn die defensivi Haltig scho da isch, chan mer versueche die wiederum mit ere willkommene Haltig ufneh. d’nödakzeptanz versueche zakzeptiere… tricky ^^

    Öppis wo mer zu dem verständnis ghulfe hät, isch die Ussag: „En Gedanke oder es Gfühl chan für sich allei numme es paar Sekunde überlebe.“ Es isch das vo ois konditionierte sich im kreis-drähende Panik-Schiebe, wo sie immer wieder neu kreiert, obwohl sie automatisch usklinge würed und eim sones blockierts Gfühl git.

    ZB: Ich han de Gedanke, dass mini Fründin mich verlah hät. Dänn fühl ich Truur. Dänn dänk ich „so unfair“, dänn gspür ich Wuet. Dänn dänk ich „fuck sie hät mich eifach verlah“. dänn gspüri nome wuet. dänn dänk ich an nächste sunntig wonich wird allei sii. dänn gspüri truur, dänn dänk ich, sie hät mich verlah…. usw. so bhaltet mer eigentlich de fokus, wo sich au vo selber automatisch wür entspanne//verschiebe, fixiert uf dere änge tunnel-story. wenn mer merkt mer isch i dem loop, dänn chan mer versueche entweder 1. go basketball spiele, wo mer liebt und eim würklich chan absorbiere und ine anderi frequenz hebe (das funktioniert für mich so bewusst agwändet selte, es chunt dänn bimir oft sones selbsturteil vo „ich länk mich ab“ dezue, wo mich dänn nöd würklich entspanne laht) oder 2. i die gfühl und gedanke mit eme sie umfassende akzeptanzgfühl, wo grösser isch als de story-loop zberge und zliebkose. und sich dadurch dänn wieder chönne inen tüüfere friede mit de wält bringe, innes „ja“ fürs läbe 😉 (das funktioniert für mich fascht immer)

    ganz easy! 😛

    häsch du au grad no gedanke dezue?

    ;))
    Am 10.03.20 um 09:07 schrieb Livio:
    >
    > ahhh yeah! haha 😀 hoffs schaffe isch okay! trotz dim andere schlafrhythmus!
    >
    > ja gäll, wie chan mer sich eifach guet fühle? zb indem mer eifach das akzeptiert was isch. zb de inneri körper gspürt oder i die andere sinnes wahrnehmige entspannt. also de fokus uf das richtet wo scho da isch und sich agnähm afühlt und nöd uf das was nöd da isch. wenn mer schmerze hät, dänn isch das en kompass/reminder zum uf das fokussiere wo eim jetzt scho guet tuet.
    >
    > isch natürlich es ewigs thema, bin jetzt eifach grad a dere schnittstell.
    >
    > wie isch das für dich?

  • wie sich mein orgasmus verändert hat, mein bewusstsein weiter geworden ist.
  • was will ich im leben, das ich auch in beziehungen dann verwirklichen will
  • radikale ehrlichkeit
  • committment
  • früher konnte ich die welt nicht akzeptieren, war ich zynisch frustriert. heute kann ich den schmerz annehmen
  • sowohl als auch
  • akzeptanz
  • „allen“ ebenen des seins gerecht werden in einer woche
  • wann find ich struktur für mich hilfreich?
  • was will das universum durch mich ausdrücken?
  • wuwei beispiel: wasser transfer vs brachliegende felder
  • crowdfunding: i have a dream, that we all can live our dream
  • warum braucht es „wandel“ / „wachstum“?
  • Tanja, Lani, Asia für Interview
  • angst vor der angst
  • urteile verurteilen
  • paradoxons…
  • kultur vs biologie als prägung, epigenetik
  • Service: weils als service gemacht wird, können wir ängste durchwirken, siehe unterer punkt „egoismus“
  • people pleasing ist egoismus, weils das ego aufbläst. und nicht aus tieferer berufung als service gemacht wird.
  • ich mach nur meinen job, polizist, kontrolleur, der menschlich war… the green mile, babayuga
  • mein persönlicher lebenssinn / meine berufung. zwischenmenschliche beziehungen im kleinen zu heilen.
  • dieter duhm mit veit: https://www.youtube.com/watch?v=A5fy5e0uwH8
  • small dance solidarität
  • peinliche liebes/Sex-geschichten
  • Monopoly spielen – Zack Geist ca min 32
  • die Moral wird entführt durchs geld: eisenstein schulden interview ca. bei 18min https://www.youtube.com/watch?v=9bVbrENdmYw
  • Gesellschafts Trend Independence, und warum Abhängigkeit schön sein kann
  • Scheitern, Fehler, KoniSeite, Beziehungen, Babayuga, Informatik an ETH, White Game, Gymiprofi…
  • nicht video, sondern workshop: „playful communication“ 😉
  • das ist persönlich für mich gerade so, überhaupt nicht, dass das für andere auch so sein muss…
  • wie wir uns die ganze zeit stories erzählen
  • feindbilder, moral & urteile, eisenstein & brene, separation
  •  Pura Verdura, Ortoloco Interview (Lani?)
  • ich kann anders sein, weil die anderen normal sind?
  •  Leute
    • Nora Spiri, Hebamme
    • Nora Riedtmann, Psychologin
    • Misa, Jüdischer Stolperstein
    • Rajan
    • Ben, Sinn des Lebens
    • Cyrille
    • Surprise Verkäufer*in
  • Heidemarie Schwermer: https://www.youtube.com/watch?v=i1rTu_cOT5k
  • humor, ich bin nicht lustig
  • trailer für lange interviews
  • selbsturteile, weil nicht permakultur gärtner
  • 1000000 probleme und noch mehr lösungsversuche
  • crowdfunding für ein jahr livio-leben
  • warum mache ich videos? weil ich das gängige narrativ nicht so mag, und meins mehr leben will
  • motivation – warum soll man handeln wenns kein problem gibt?
  • warum nimm ichs mir raus, nicht mehr zu arbeiten
  • zora / alexandra: „frau muss undeutliche sexuelle signale senden“ weil nicht schlampe, nicht prüde. scham, nicht gewohnt.
  • hoffnung
  • alte mails durchgehen, wie altes tagebuch 😉
  • the egg, ich bin das universum
  • stream of conciousness
  • „Werd ich noch geliebt?“ – Den Drang nach Liebe – als Grund motiviation
  • Tantra oder „Friss Dreck bis es schmeckt!“
  • penisgrösse
  • akzeptanz der nicht-akzeptanz
  • entspricht polyamorie mehr der Natur des Menschen?
  • freiheit und geld
  • alles einordnen können, festung aus intellektuellem raster. souverintät durch alles erklären können.
  • ansprüche an beziehungen, krasse und klare. präsent sein. siehe amihan siehe sonja
  • um mich zu spüren brauchst stille und ruhe.
    der soziale druck, die eigenen ansprüche, schuld, verpflichtungen, geld… macht lärm in meinem kopf. mir tuts gut, mir einen ort der stille zu schaffen.
    • amihan: windstille
    • gespräch mit laura
  • ferien
  • gestresst durch nur schon wenig arbeit
  • wie kann ich kommunizieren ohne zu verletzen? ilan video: https://www.youtube.com/watch?v=qQprj3cMwx0&t=2s
  • wie kommen wir zu was neuem? zb demokratie -> game of thrones
  • wut und bitterkeit alter story gegenüber und wie eisenstein, das alles so im herzen tragen kann.
  • dankbarkeit
    • fluss des lebens, voll in das eintauchen können, was da ist. nicht dem hinterher rennen, was nicht da ist.
  • Interview mit Fabian Weber
  • Zu was ist Langeweile nützlich?
  • Zähne,
  • (Kopfhaut),
  • zu kleiner Penis, herpes…
  • Alltagsstruktur, was mach ich den ganzen tag, siehe unten. wie fest brauche ich eine struktur?
  • Nacktsein
  • Liebes-Tipps für Männer (auch zb thema für Veronika-Videos)
  • Vater fragt seine Kinder am Nachtessen: „und was habt heute für Fehler gemacht?“
  • Elternteil sagt zu Kind, das Schmerzen hat: „Atme, atme…“
  • Tolle: „Einmal am Tag richtig atmen“ – nicht aus disziplin
  • sex, seile, shibari, kinky, playful, range
  • Tantra, die dirty feelings aka urteile, die schönheit der bedürfnisse hinter den urteilen. alles darf sein. bodisatwa geht schnell durch dornengestrüpp, tantra-yoga stürzt sich hinein.
    • beissen im körper, im Tantra spirit aufnehmen.
  • power of commitment
  • Kinki Dancing Video. ratatat? leggins ;o) anthem
  • Tabus, ich finde es eine schöne und witzige Arbeit Tabus anzugehen.
  • was ist natur?
  • kognitiv, das hirn versteht schnell und viel. aber das ist nur ein kleiner teil des systems. es braucht zeit, damit sich fundamental etwas ändern kann. das passiert nur sehr langsam.
  • In Service
  • Gottesdienst, In Stille
  • Privileg, nische, service, schuld, verantwortung
  • nein-sagen
  • inspiration tantra, in die fülle, in die materialität
  • technologie, toll für existentielle dinge, überflüssig für wachstum des wachstums wegen.
  • scary honesty, sich verletzlich zeigen. macht starke verbundenheit für mich.
  • competition, eisenstein, wir sind auch kompetitiv, aber auch kooperativ. schule trainiert uns einseitig zu entweder-oder-denken. wahr / falsch
  • sex ist gefährlich, wenn wir zusammen im gleichen raum sind, dann haben wir angst vor sex. sex wird gefährlich dadurch dass es als gefährlich gelabelt wird und so unterdrückt wird, dass es dann explodieren kann.
  • geburt und sex: https://www.vice.com/de/article/wdk9ww/warum-du-waehrend-der-geburt-masturbieren-solltest-521
  • jane hat mich gefragt, warum ich weiss, dass ich nicht crazy bin
    • ich spüre es tief in mir,
    • ich spüre, dass ich die entscheidung aus vollem herzen machen kann
    • und dass andere wege (u.a. mainstream) aus furcht gewählt werden würden.
    • andere menschen die ich sehr schätze, können mich nachvollziehen
    • philosophen / spirituelle lehrer
  • Gott, früher mehr Mühe gehabt mit dem Wort
  • Mut zur Lücke / Leere.
  • Wir sind hypnotisiert von Leistungsstory. wir halten uns gegenseitig in trance mit den stories die wir die ganze zeit erzählen und hören.
  • Was ist/bedeutet Abhängigkeit in Beziehungen? so wie es nette ehrlichkeit und brutale ehrlichkeit gibt, gibts auch verschiedene arten von abhängigkeit. abhängigkeit bei amihan, bei mayra, von sylvie, von rené, von coop, von zora, von eltern…
    • verschiedene Arten von Abhängigkeit: Liebevolle Abhängigkeit, Dominanzabängigkeit, Auf Augenhöhe Abhängigkeit…
  • Frauen auf der Strasse nachschauen
  • Bedürfnisse, diese Metapher entspricht mir nicht. ich erlebe es nicht als ein gefäss, dass gefüllt/erfüllt werden muss. sondern als dass ich mer bei mir oder mehr mit mir oder der welt im fluss sein kann.
  • was heisst für mich ökologisch leben?
  • dont hurry / klimawandel
    • ganzheitlicher footprint
  • miki kashtan: http://thefearlessheart.org/life-interdependence-%E2%80%A8and-the-pursuit-of-meeting-needs/
  • Romantisch, was heisst für mich Romantisch. was heisst freundschaftlich. wo blurrt sichs. kuscheln. küssen ist sexuell, was ist sexuell? gibts romantik ohne sexualität. asexuell, aromantisch.
  • object conscienceness / space conscieceness. vermählung von diesen zwei ebenen. die eine bedingt die andere. erst in der gleichzeitigkeit können sie voll erstrahlen.
  • wohnen update
  • sicherheit vs freiheit, bzw. sicherheit durch freiheit <-> freiheit durch sicherheit
  • freiheit, heisst freiheit fehler zu machen, freiheit zu sich zu stehen, auch wenn man komisch ist.
  • verliebtsein, ich vs rolf
  • alle meine kleinen gremlins
  • was ist politisch
  • Leistungsdruck, druck auf der brust
  • Anti Anti, warum positive ausrichtung positiver ist.
  • Beziehung zu Objekten. Unterschied Wohnung und Wald.
    • dont treat objects as objects 😉 (weil du wirst/bist die energie, mit welcher du dinge behandelst.)
  • fliessende beziehungen
  • Duschen, Körperhygiene, Körpergeruch, Mundgeruch
  • bringts was über diese gefühle zu reden, die man nicht intellektuell begreifen kann? vielleicht machts auch sinn wie eisenstein mittels intellektueller bilder zu arbeiten… 😉
  • Was ist Real(ität)?
  • sinn vom leben? Wenn ich mich tief frage, wie will ich dann leben?
    • was motiviert mich überhaupt irgendwas zu tun?
    • südamerika, bibel/religion gibt orientierung, weil sonst eh alles so beliebig ist.
  • meditation und alltag
  • spannende/gute annektote/anektote/story erzählen
    • barcelona
    • ohne geld, winter, nach break up, nach studium, betteln / demut, zu schwerer rucksack, mit migroswäggeli, outcast feeling, leute nicht in die augen schauen, geh doch zum sozialamt, barcelona studis/afrikaner/senioren, gassenküche, nicht politisch, sich gewöhnt an die misere, allein sein, die gedanken kreisen ohne neuer input, ähnlich wie vipassana, sich waschen, noch sehr ex nachgetrauert. gottes glaube uf offenem feld. kontroll abgabe
  • gute story/stories haben müssen, alles ist story
    • mein leben zu projekt machen, verkaufen müssen, in episoden.
    • muss mich rechtfertigen
    • moral ist story, leistung ist story -> wegen dem und dem erreichen wir das. kausal zusammenhang, wirkung, immer weiter, das was ist ist nicht genug.
    • story is story, not reality. because uf dramaturgy,
    • end,
    • causality,
    • sinn
    • alles muss in story verpackt werden, wir trainieren uns story konsum an.
    • story trainiert „mittel zum zweck“-mentalität
    • ego – kausale wirkungsketten. frequenz video veit: https://www.youtube.com/watch?v=Oyr1h5GNZ7E
  • christentum, kreuz, folterinstument als symbol
  • gfk-workshop
  • weite, vom circling, gfk und vipassana.
  • zieloffen / nicht zielgerichtet
    • sich unter druck setzen, nicht mit dem sein können was ist. mehr gleichmut haben müssen.
  • klosterfeeling in zürich
  • schlaflos vlog
  • ergänzung zum geld video: common based peer to peer production als zwischenstep, oder UBI
  • konkretere erzählung von umsetzung.. abgesehen davon dass jede person das natürlich anders umsetzt: andré stern, frage der haltung
  • profiteur, schmarozer, egosistisch, konsum, lustprinzip, nachhaltigkeit (was wollen wir erhalten?)krise als chance, was für ein leben wollen wir wirklich?
  • selbstkasteiung: zu viel stuff, zu viele beziehungen zu stuff und menschen (plus miete -> arbeiten), mehr ruhe, mehr raum für mich, mehr energie für mich. mehr in mir ruhend, mehr mich sein, weniger ausser mir. die aufmerksamkeit nicht im aussen bei 100000 dingen.
  • falscher pazifismus
  • „dagegen“-energie / wut (siehe wut unten) kann als katalysator benutzt werden für positiven erfüllenden inhalt.
  • selektiv betäuben geht nicht, siehe Brené.
  • mehr fragen stellen, als format
  • blackout, wegen zu wenig erregiert
  • anarchie: https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchie
  • Talk is cheap
  • essen, was esse ich gerne, wie esse ich gerne
  • schlechtes gewissen
  • fehler, aus fehler lernen?
  • wachstum, weiterkommen, eher bei mir ankommen, wachstum find ich sekundär.
  • fülle
  • etwas mit punishment zu erreichen, ist verpasste chance auf wirkliche tiefe auseinandersetzung mit sich selber. die wurzel des problems bleibt bestehen, das symptom verschiebt sich einfach.
  • das was ist, ist genau richtig. es ist der boden, auf dem wir jetzt sind, auf dem wir jetzt gehen, auf dem wir jetzt wach sind, auf dem wir stetig weiter transformieren. nicht gegen das jetzt ankämpfen, sondern es als DAS tool benutzen um zu sein. alles was „schlecht“ erscheint, ist genau so richtig wie das was „gut“ erscheint. alles ist teil vom ganzen, das „gute“ braucht das „schlechte“ und umkehrt. eigene stories als beispiele erzählen. wir müssen „fehler“ machen, um zu lernen. wie ein kind zuerst alles „kaputt“ macht, oder umfällt beim lernen.
    • beim „gegen“ etwas sein, ist die gesamte eigene Energie verkrampft und getrübt / gefärbt / vernebelt. und das ist das, wie wir dann sind. und das resultat ist auch so.
  • du musst teil des problems sein, um teil der lösung zu sein
  • zum lied anthem von emancipator tanzen 😉
  • der salat wächst nicht vom nur da sitzen
    • das macht er auch bei vielen anderen arbeiten nicht, auch beim tier-sein nicht. jedem seine nische. survival of the fittest?
  • geld ist der gesellschaftliche ausdruck von wert. die übereinkunft/vereinbarung drüber was wertvoll ist. eisenstein: „sollte demokratisch sein“. ich: „sollte nicht absolut objektiv für alle gelten, sondern was interpersonelles sein. common based peer to peer production.“
    • um das wertvollste zu pushen
    • währung erfinden, von der alle was erhalten.
    • meine eigene währung erschaffen, von der ich für mich selber geld drucke und leuten geben kann. ;o)
    • geld hat den anschein als wäre es ewig. als wäre es absolut.
    • es gibt die ultimative sicherheit/macht.
    • wir können die unsicherheit des lebens überlisten mit geld. wir können so viel besitzen, dass wir es gar nicht tragen können
    • und wenn ich krank werde, ich bin schon krank. krank ist genau so gut wie nicht krank. es ist der traurige teil des musikstücks.
    • globales grundeinkommen
  • ich kann nicht für eine ganze gesellschaft entscheiden, was gut ist. das weiss nur jeder für sich.
  • demokratie im kapitalismus, geld
  • which side are you on – eisenstein: https://www.youtube.com/watch?v=aoFYG289imQ
  • schlafplatz
  • denken, denken als werkzeug, hammer oder hand beispiel, hyperactive mind, vs ganzheitliches bewusstsein. was sind wir?
    • anitscha vs es ist wie es ist. / gleichmut vs präsenz
    • motivation, warum machen wir überhaupt etwas?
    • hoffnung
  • hoffnung. klar wir haben normalerweise immer ein bisschen hoffnung / ansprüche an die zukunft. aber ist schön, sich nicht zu fest darauf zu stützen, sondern den moment zu leben.
  • news fasten (deprogramming), eisenstein, news als soap, oberflächlich, geht richtige probleme nicht an, diktiert uns was wichtig ist und was nicht, der fokus machts aus, (zb berner-ehepaar stirbt als headline, während hunderte andere menschen auch sterben), der fokus der news lenkt uns ab von dem was wirklich wichtig ist (keine verschwörung, sondern profitabel und ausdruck unserer kultur, verstärkt unsere aktuelle denkweise (kausalität) = verstärkt unsere probleme). perpetuiert story of separation. verstärkt die strings im denken, die verzetteltheit, die hoffnung(slosigkeit), die orientierung nach etwas das nicht ist = die welt ist schlecht, so wie sie ist.
    • die krisen sind genau das, was wir brauchen jetzt gerade. das ist unser jetziger entwicklungsstand und wir können vertrauen, dass das ein guter weg ist. auch wenn wirs kognitiv als schlecht bewerten. diese erkenntnis entfällt mir immer wieder.
    • news als bestätigung und verstärkung der sozialen identität.
      • macht süchtig, und tut so als ob es uns verbindet. substitut.
    • polarität, spektrum. was ist jenseits von dualität.
  • kausalität, utilitarismus
  • entspanntheit ist im körper spürbar: gesicht, augen, stirn, kiefer
  • Wut, ich darf ragen, ich darf fühlen
  • Ideal sein müssen
  • Sollen / Müssen
  • Tony Robbins „change your Blueprint“ – Gian-beispiel: aber es geht um die loslösung der identifikation vom blueprint, nicht um die änderung des blueprints in erster linie.
  • „silent monday“, oder einfach zb fasten mit wörtern eine zeitlang ;o)
    • ist das, was man sagen möchte eine bereicherung der stille?
    • muss man immer alles so streng nehmen? immer so idealistisch sein? klar, zwang ist „schlecht“. aber irgendwie gehörts auch ein stückweit zu mir und ist mir einer art freude verknüpft. mein wunsch ists aber schon, mehr aus direkter freude die dinge zu tun und nicht immer mich so zensieren.
  • Luxus, was ist für mich Luxus, den ich mir gönnen möchte. was ist luxus an dem ich nichts habe. Leute sagen mir ich solle nicht so faul sein und gefälligst arbeiten. aber gleichzeitig sagen mir Leute ich solle nicht mich vom erdboden verschlucken lassen vor bescheidenheit. Esel story mit vater und sohn.
  • Deprogramming
  • Bonding = Connection, das wichtigste im leben? Interbeeing. wir sind beziehung zu mensch und natur.
  • Einander brauchen in Beziehungen, sich verlieren ineinander, Maslowsche Bedürfnispyramide, Bibbeli & babies die durch liebesentzug sterben. Andi Bissig, Mayra…
  • vipassana: ist wie fitnessbootcamp. es ist nicht einfach ein okay sein mit mir. wie ichs zb erlebe beim rennen aus spontaner freude. oder im bett liegen und durch mich die präsenz fliessen zu lassen.
  • Ich erlebs als Grössenwahnsinn, dass ich und meine Kultur sich einbildet, die Welt und das Leben verstehen zu können. dass dieses kleine Hirn das Universum erfassen kann.
    • Dieser Glaube lässt uns selber so starr und berechnet werden, wie unsere Wissenschaft. Wir können alles andere, was nicht in die Wissenschaftsschablone passt, nicht mehr als real wahrnehmen und verschliessen uns dagegen.
  • Qi Gong, aussen still, innen bewegt & umgekehrt, small dance beim kontaktimpro
  • Blubbern mit Sinn: Frei assoziieren, Stream of conciousness, kreativität übung
  • eigentlich weiss man schon alles, wenn man in die stille kommt.
  • „Nachhaltigkeit/Nachhaltig leben“, Minimalismus, Motivation, Fliegen, Essen, Konsum, Wohnen, Mobilität.
  • kommerzialisierung vom blog?
    • spenden?
    • etwas für eine zielgruppe machen.
  • sexualtrieb, das gabs vor ein paar jahrhundert als konzept gar nicht.
    • sexualität als art von flow, von verbindung
    • biologische komponente?
    • wie sexualität durch unser umfeld mit symbolen gehypted ist und in anderem kontakt man gar nicht auf den gedanken kommt.
    • als mann hat man den imperativ, ich will sex. siehe oben bei gender
  • ich finde mich nicht lustig
  • Nein-Sagen, Wheel of Consent, Beziehung so leben, dass man nur das macht was man will.
  • Hyperactive Mind, Kollektiv
  • kleider geschenkt, wenn keine mehr gekauft
    • kann mir auch mit allem anderen passieren.
  • „Wenn das jedeR machen würde!“,
    • paradiesvogel, finde deine Nische,
    • survival of the fittest
  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
    • was macht diese mentalität/kultur mit unserem spirit/geist
    • geburt sex video: https://youtu.be/lZG0T7xHy6A
  • Herausforderungen, die lust machen. das leben konfrontiert einem sowieso mit schwierigen stuff, muss man sich nicht extra auswählen.
  • Angriff auf andere (moralisch), vergiftet mich, siehe ArroganzVideo
  • Geld, nur mal Zinsen: Jimis Video als Ausgangslage: https://www.youtube.com/watch?v=7BZ-WGnZMXM
    • hier noch warum es anscheinend doch kein paradox ist: https://www.youtube.com/watch?v=j04hSOhtBZk
  • Lohnarbeit, wieso nicht, was stattdessen?
    • konsequenzen: coop einkaufen, stress, wenig zeit für körper und beziehungen und introspektive und kochen und ehrenamtliche engagements.
    • muss mich dann erholen in ferien mit viel konsum, kenne es selber mit video und party und innere unruhe. schlafmangel.
    • rush, zeitdruck, nichts mehr selber machen, alles entfremdet einkaufen
    • mobilität
  • comedor / ortoloco / basimilch …

  • Eitelkeit, Schuppen / Zähne -> lani wegen namen fragen 😉
  • auf was kann man vertrauen, wenn nicht auf die gesellschaftliche moral? auf sein tiefes selbst.
  • Herpes
  • Was motiviert uns?
    • Was motiviert uns am morgen aufzustehen, zu handeln?
    • Und was motiviert uns zu atmen? Das ist nur der Verstand der uns zum Handeln antreibt, sondern was viel ganzheitlicheres.
  • Es geht nicht ums Recht haben. Nicht um eine Diskussion, um eine Debatte oder eine Argumentation. Nicht darum jemanden von seiner Meinung zu überzeugen. (Auch wenn ich immer wieder selber in diese Falle tappe.) Es geht um das Einander-Verstehen, einander tiefer zu begegnen, wirklich zu sehen, um die Liebe miteinandern, die gemeinsame Kreatitivät, das Fliessen der Energie und der Freude, um den Enthusiasmus und einander zu wecken, zu inspirieren und zu stärken.
  • Wir sehen nur 3 von 10’000 Dingen, die wirklich gerade im Raum sind. Wir wählen unbewusst was uns entsprich, was uns spiegelt.
  • Meditation als öffnen eines Leerraums für Ruhe und Neues
    • Inneres Streicheln seines Körpers, wie eine Körperübung
    • Meditation im Alltag, Siehe Tolle
  • Entspannung im einfach mich sein, (wie kann ich mich am meisten sein, mich am meisten ins leben geben?)
  • alles ist eine übung, im entspannen 😉 nicht im immer lernen
  • wie können wir „gut“ sein mit dem was ist? nicht in widerstand/anhaftung/fixierung/kontraktion/verkrampfung gehen mit der Realität kommen. Sondern damit einfach sein und so auch all die immer neuen Wege sehen.
  • Moral / Nachhaltig
    • Moral mit Moral angreifen
    • Lob und Kritik, siehe Rosenberg: „Lob ist das schlimmste was du kindern antuen kannst!“
    • Philosophie, Logik, Intellekt als Schutzpanzer. Gegen aussen stark, innen abgespalten verlassen. siehe auch gespaltene Kindheit.
  • Das Politische ist Persönlich
    • all die verschiedenen Ebenen skizzieren, Politisch, Gsellschaft, Gruppe, Zwischenmenschlich, Persönlich, Psychologisch, Spirituell…
  • Ernährung, Schuldgefühle, Idealismus, Ilan Stephani -> beim essen in die fülle gehen
  • Ruhe
    • was machen tiere den ganzen tag? sie rennen nicht immer wie wild im zeugs rum, sondern chillen meistens.
  • Ohnmacht
    • handslungsfähigkeit (siehe cyrille)
    • wieso fühl ich mich ohnmächtig
    • weil ich zu wenig wirkung spüre? weil ich das gefühl habe, die welt retten zu müssen?
  • Mode, neuer Style, leggings & langes shirt & übergrosse jacke & highheels
  • direct communication!
    • noch nicht angesprochen: dass es mega schön ist, die hintergedanken auszudrücken.
    • inspiriert von Circling
  • Beziehung / Labels
    • noch nicht besprochen: deskriptiv oder determinierend
  • Commons
  • Eigene Finanzen offenlegen
  • Disziplin
  • In Gruppen sein – zu zweit bubblen
    • evlt nicht geagt: Still sein und nicht lustig, siehe Zora in Gruppen
  • Mich Verletzlich zeigen, wie?
  • Was mach ich mit all der Zeit?
    • lorenz von stundenlangem gemeinsamem spacen erzählt
    • kollege der 80% arbeitet und dann nicht wusste was mit der zeit machen.
    • flo, der erst durch kapo-unterrichten seine 90% wahrnehmen konnte.
    • 7:00 Aufstehen
    • 8:00 ÖV
    • 9:00 Mails
    • 10:00 Lohnarbeit
    • 11:00 Lohnarbeit
    • 12:00 Mittagessen
    • 13:00 * * * Mit jemandem sein * * *
    • 14:00 * * * Mit jemandem sein * * *
    • 15:00 * * * Mit jemandem sein * * *
    • 16:00 * * * Mit jemandem sein * * *
    • 17:00 ÖV
    • 18:00 Kochen
    • 19:00 Nachtessen
    • 20:00 Gemeinsam sein
    • 21:00 Mails, Admin, Interessanter Input
    • 22:00 Internetkonsum, Prokrastination
    • 23:00 Internetkonsum, Prokrastination
    • 24:00 Schlafen
  • Eisenstein
  • alles was ich mache, ist immer übung
  • gender
  • geld
    • warum keine lohnarbeit
    • absoluter/objektiver wert, äquivalenten tausch, ware
    • warum mir gift-economy wichtig ist.
    • von herzen geben und nehmen, bedingungslos
    • effizienz? leistungsdruck, profiteur, schuld
    • was bin ich ohne leistung?
  • genug zeit für sich selber, introspektion, ruhe, im jetzt ankommen
  • beziehung
  • sexualität
    • Selbstbefriedigung, Laura (selbstbefriedigung / homo), Porn, Fix, Was ist Sexualität, Lebenskraft, Ilan, Sexualität im Alltag, Körperlichkeit, Sinnlichkeit, Kuscheln, Penetrationssex
  • Präsentsein im Jetzt
  • Zu mir stehen
  • Geben und Nehmen
    • wann geben wir, wann nehmen wir?
    • gib ich, wenn was bei meinem gegenüber ankommt? oder wenn ich etwas von mir wegnehme?
    • was heisst arbeit? (muss arbeit anstrengend sein?) sollte arbeit nützlich sein? wem sollte arbeit nützen? nützt es etwas, wenn ich ich gamedesign unterrichte? nützt es nicht mehr, wenn ich weniger resourcen durch weniger computerkonsum verbrauche?
    • arbeitsplätze schaffen durch sprayen
  • Leistungsdruck, Geld und Schuld
  • Beziehungen zu Mitmenschen
  • Gesellschaftliche Dimension
  • Ich in privilegierter Position
  • körperbild / körperempfindung
  • tcm
  • Newsletter?

  • ——————————- schon gemacht ————————————-
  • missionarisch? und wieso angst davor? Ist das was ich sage gut oder schlecht. das ist nicht relevant, es ist meine empfindung. und gerne bekomme ich natürlich feedback, wie leute das aufnehmen, was ich erzähle. oder was ihre meinung zum thema ist. aber ich mach das nicht um objektiv recht zu haben, sondern ist meine eigene perspektive auf die dinge und gerne lasse ich den anderen menschen auch ihre eigene perspektive.
    ego bestätigung, recht haben.
    jede person steht an einem anderen punkt, nicht die eine ist weiter als die andere, sondern wir alle stehen auf einer kugel, auf dem erdball, jedes wesen an einem anderen ort. jede person hat dadurch ihre eigene perspektive, ihre eigene wahrheit.
    wenn message, dann: „sei du selbst“
  • konsum, bewusster umgang mit konsum, was konsumiere ich, zu was habe ich wirklich nährende gegenseitige verbindung?
  • luxus, was ist mir wichtig (freunde, gutes essen, mehr und mehr zeit für mic), was ist mir zu üppig? haus, reisen, filme, workshops, gadgets
  • gespalten in der Kindheitwie ich mich erlebt hab in kindheit: gegen aussen so tun als ob man mitmacht und okay findet. im innern aber ganz komisch und anders fühlen gegenüber dieser fasadären welt. wie eisenstein, amihan, elia, mayra, zora…
    mit gabriela hab ich mich das erstemal verstanden und angekommen und angenommen gefühlt.
  • polyamorie, meine geschichte
  • Zensieren, filtern dem flow zu liebe.
  • Arbeiten, Leben geniessen, sich offen und fundamental fragen, was will ich ich.Einfachheit, was heisst das für mich, was kann das für andere heissen?
  • Sucht (gedanken, game, essen, porn, email…)
  • Egoismus? Noch nicht alles gesagtEgoImage, Sa, bei sich sein, Direkte Kommunikation damit keine Vorwürfe im Nachhinein. Nicht Angst haben vo übbergehen
  • Gender, wie viel ziehe ich au dem gender spektrum, für mich nicht nur spektrum, sondern undendlich dimensional, fühl mich als mensch. männlich sozialisiert, aber auch viele abneigungen gegen „männliches“, vorallem gegen dominanz. people pleaser, guter zuhörer.wer bin ich, identität,
    als mann hat man den imperativ, ich will sex.
  • Authentizität
  • Egoismus / People pleasing
  • In Gruppen sein – zu zweit bubblen
  • Circling
  • Klimawandel:save the world by changing the rules | Greta Thunberg https://www.youtube.com/watch?v=EAmmUIEsN9A
    • was kann ich schon tun?
  • Labels
    • nicht nur schlecht, sondern können auch stabilität geben
  • Tolle
    • präsent sein im jetzt
  • game abbrechen
  • druck auf der brust
  • Eitelkeit
    • brille vor kamera
      haare
  • Ruhe
    • das erste mal hab ichs gemerkt beim 3monate laufen,
      vipassana
      merke wie mir das wichtiger wird
      weniger job, weniger todos, weniger action, weniger screen
      weniger mit menschen,
      körper spüren
      mich selber spüren
      wie wenn ich mein inneres ständig zu betonieren würde mit todos / fixen ideen. anstatt einfach mal einen leeren raum zu schaffen um dann zu sehen, was alles aufkommt.
      für mich wichtig im alltag, nicht ferien/arbeit
      woher beziehe ich meine eigene wertschätzung?